Filter in der Fotografie – auf was sollte man achten? | Werbung

Filter in der Fotografie – auf was sollte man achten? | Werbung
28 Feb 2021

Filter in der Fotografie sind aus meiner Sicht absolut lohnenswert. Auch wenn der Einsatz mit zusätzlichem Aufwand verbunden ist, werden die Aufnahmen besser und auch schöner, wenn man die Filter richtig einsetzt. Wie ich unterschiedliche Filter verwende verlinke ich euch weiter unten in diesem Artikel.

Filter in der Fotografie – wenn das Fotografieren zum Hobby wird

Wer über den Einsatz von Filtern nachdenkt, hat das Stadium des Knipsens überwunden und beschäftigt sich intensiver mit der Fotografie. Bis ich mir entsprechende Filter zugelegt habe sind einige Jahre vergangen. Jahre in denen ich unzählige Tutorials über die Fotografie geschaut, Bücher verschlungen und zig tausende Aufnahmen auf die Speicherkarte gebrannt habe. Jetzt freue ich mich darüber, solche Filter in meinem Fundus zu haben und dass damit meine Bilder immer besser werden. Gerade in der Landschaftsfotografie will ich die Filter nicht mehr missen.

Filter in der Fotografie Landschaft

Filter in der Fotografie

Filter in der Fotografie – es gibt ein riesiges Angebot

Bevor ich mir Filter für die Fotografie zugelegt habe, ging eine lange Zeit der Recherche dahin. Ich bin der Meinung dass ich mir kein Billigkram zulegen möchte. Das Highend Profi Equipment muss es für mich aber auch nicht sein. Die Preise variieren von mittleren zweistelligen Beträgen für allumfassende Filtersets bis hin zu mehreren hundert Euro für einen einzigen Verlaufsfilter.

Welche Kriterien sollen meine Filter erfüllen?

Ich habe mich eingelesen und mir ein paar Kriterien erarbeitet die meine Filter optimalerweise erfüllen sollen. Darunter fielen z.B. ein übliches Maß von 100x100mm bei homogenen Filtern wie einem ND Filter oder 150x100mm bei einem Verlaufsfilter. Die Filter sollten aus „echtem“ Glas gefertigt sein, damit die Oberfläche nicht zu Kratzempfindlich ist. Zusätzliche sollen die Filter bedampft sein und nicht durchgefärbt. Das hat den Vorteil, dass es bei der Verwendung mit einem Ultraweitwinkel Objektiv nicht zu einer zusätzlichen Vignettierung durch den Filter kommt.

Filter in der Fotografie Verlaufsfilter

Filter in der Fotografie

Filter in der Fotografie – passend zur Canon EOS M

Ich fotografiere mit der Canon EOS M Serie die einen APS-C Sensor verbaut hat. Dafür reichen bei der Größe der Filter die standardmäßigen 100x100mm bzw. 150x100mm aus. Auch wenn ich das Superweitwinkel EOS M 11-22mm verwende ist diese Größe ausreichend. Eine Radabschattung bekomme ich damit nicht. Kleiner dürfte die Brennweite allerdings nicht sein, sonst würde ich eine solche bekommen.

Filter für den ambitionierten Hobbyfotografen

Bei der Recherche bin ich immer wieder auf die Filter der Firma K&F Concept aufmerksam geworden. Zu den aktuellen K&F Filtern fand ich durchweg gute bis sehr gute Erfahrungsberichte. Das Preis-Leistungs-Verhältnis wurde gelobt.
Mir wurde schnell klar, dass es sich nicht um Profi-Filter handelt. Aber das müssen sie für mich auch gar nicht sein. Filter für den ambitionierten Hobbyfotografen sind für mich genau richtig.

Die Filter von K&F Concept im Test

Als ich die Filter von K&F Concept in Händen hielt war ich positiv überrascht. Ich habe mich für den ND1000 Graufilter mit Filterhalter, einen Verlaufsfilter Soft GND16 sowie den Verlaufsfilter Soft GND8 entschieden. Die Filter und auch die Verpackung fühlen sich wertig an. Einen Farbstich kann ich nicht erkennen, der Filterhalter kommt mit sehr vielen Adapterringen für unterschiedliche Objektivdurchmesser und ist aus Aluminium, angeblich sogar Flugzeugaluminium, gefertigt. Die Entnahme der Filter aus der Schutzhülle geht mit einem Zug am orangenen Band wie von selbst.

Filter in der Fotografie Verlaufsfilter Filter im Test

Die K&F Concept Filter in der Fotografie-Praxis

Mehrfach war ich mit den Filtern von K&F Concept schon unterwegs. Der Einsatz der Filter entschleunigt die Fotografie auf jeden Fall. Gehe ich mit den Filtern fotografieren, nehme ich mir Zeit und Ruhe mit.
Ich bin dabei immer noch viel am Ausprobieren. In der Regel lohnt sich das. Am Ende gefallen mir die Bilder mit den Filtern meist deutlich besser. Das Problem mit dem ausgebrannten Himmel ist durch den Einsatz der Verlaufsfilter endlich behoben. Ein Farbstich bei der Verwendung der Filter ist mir bis jetzt noch nicht aufgefallen. Auch Kratzer habe ich auf den Filtern noch nicht. Zusätzlich haben die Filter eine Nanobeschichtung, die der Dreckablagerung entgegen wirken soll.
Ich bin bis jetzt mit diesen Filtern durchweg zufrieden und freue mich schon, noch viele tolle Aufnahmen damit zu machen.

Filter in der Fotografie Nonobeschichtung

Filter in der Fotografie – welche Filter für was

Welche Filter ich wann verwende zeige ich euch im Artikel „Fotografieren mit Filtern – Lohnt sich der Einsatz von Filter?“. Schaut gerne vorbei und lasst mir einen Kommentar da, wenn euch die Artikel gefallen.

Filter in der Fotografie ND Filter

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WEBundWELT Redaktion

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